top of page

ÜBER MICH

Im Coaching spielen Vertrauen und Offenheit eine große Rolle. Es ist sehr wichtig, dass du dich mit meiner Persönlichkeit wohl fühlst und dich öffnen kannst, um die nächsten Schritte gehen zu können.

 

Was beschreibt mich am besten?

Ich bin Coach, Trainerin, Beraterin, Gesundheitsmanagerin.

Aber auch Mama, Ehefrau, Schwester, Tochter, Freundin, Selbstständige, Angestellte, Kollegin.

Zu meinen Leben gehören außerdem Sport, Yoga, Tanzen, Meditation & Spiritualität, Wandern, Lesen, gutes Essen, Reisen und das Leben mit meiner Familie.

Ich habe über die letzten Jahre hinweg einen eigenen intensiven Weg hinter mir, der mir gezeigt hat: Nach jedem Schatten kommt auch wieder Licht. Aus Krisen ist es möglich, persönlich zu wachsen und gestärkt hervorzugehen und ein Leben in Fülle & Leichtigkeit zu gestalten.

Mein beruflicher Werdegang

  • Diplom-Kauffrau

  • Langjährige Erfahrung in internationalen Konzernen, Mittelstand und Beratung mit Positionen im Marketing & Gesundheitsmanagement

  • Referentin auf diversen Fachkongressen und Tagungen

  • Zertifizierte Business-Trainerin (Michl Group und BDVT)

  • Zertifizierte Systemische (Business) Coach (Michl Group und BDVT)

  • Betriebliche Gesundheitsmanagerin (BBGM)

  • Mindfullness-Trainerin

  • ehrenamtliche Beraterin bei Schatten & Licht e.V. - Initiative peripartale psychische Erkrankungen

  • Weiterbildungen zu psychischen Krisen rund um die Geburt sowie zur Beratung und Begleitung nach negativem oder traumatischem Geburtserlebnis

Was mich als Coach & Trainerin auszeichnet:

 

​In jedes Gespräch gehe ich mit einer hohen Empathie, Wertschätzung, Offenheit und Toleranz jedem Menschen und Thema gegenüber. Für die Interventionen im Coaching und Training nutze ich nicht nur mein Fachwissen, sondern auch meine Intuition und mein Gespür für den Menschen, der vor mir sitzt. Ich bringe die Dinge auf den Punkt und stelle Fragen, die dir helfen selbst zur Lösung zu kommen, um deinen eigenen Weg (wieder) zu finden. Ich verfolge einen ganzheitlichen Ansatz mit dem Ziel, Körper, Geist und Seele wieder in Einklang zu bringen​​.

Fühlst du dich angesprochen? Dann freue ich mich über deinen Kontakt.

Meine Vision

Wofür steht Wohl.finden?

Ich möchte einen Ort schaffen, an dem Mütter nach der Geburt ihres Kindes und im herausfordernden Alltag ihre mentale Gesundheit & ihr Wohlbefinden wiedererlangen und stärken können. An dem es die Möglichkeit gibt, bei sich selbst anzukommen, die eigene Kraft wieder zu entdecken. Körper, Geist & Seele in Einklang zu bringen. Das eigene Leben als Mama (neu) zu gestalten. Durch Aufklärung, Selbsterkenntnis & Wachstum, Gemeinschaft & Austausch, das Gefühl sich aufgehoben und verstanden zu fühlen.

Ein Ort für Betroffene, Angehörige und Unternehmen.

 

Ich wünsche mir, das wir alle das Tabu über mentale Gesundheit bezüglich Geburt und Elternsein brechen. Und dafür braucht es uns alle! Das Thema braucht eine größere Öffentlichkeit. Wenn wir alle mehr darüber wissen und sprechen, fühlen sich die Betroffenen damit nicht so allein gelassen und haben weniger Hemmungen, sich Hilfe zu holen. Es soll normal werden, nach einer Geburt und als Eltern, auch über das psychische Wohl zu sprechen. Für das eigene Wohlbefinden ist nicht nur die körperliche Gesundheit wichtig, sondern Körper, Geist & Seele müssen in Einklang sein. Es gilt Offenheit und Toleranz für das Wohlbefinden der Eltern zu zeigen, ohne verletzende Kommentare. In der Gemeinschaft und einem offenen sozialen Umfeld, ist es viel leichter zu heilen und das eigene Wohlbefinden wieder zu erlangen und zu stärken. Frühe Diagnosen können zudem einer Chronifizierung psychischer Erkrankungen entgegenwirken und Mutter und Kind schützen.

Vor der Geburt braucht es von professioneller Seite u.a. durch Vorbereitungskurse, Hebammen und Frauenärzte noch mehr behutsame Aufklärung über mögliche psychische Belastungsreaktionen nach der Geburt. In der Nachsorge sollte nicht nur die körperliche, sondern auch die mentale Gesundheit der Mutter im Vordergrund stehen. Eventuell belastende Erfahrungen können angesprochen werden. Gegebenenfalls kann an geeignete Ansprechpartner verwiesen werden. Es gibt zwar schon tolle Hilfsorganisationen & Vereine (z.B. Schatten & Licht e.V., Mother Hood e.V.), die sich dafür einsetzen, aber es ist noch viel zu tun.

Aktuell sieht die Situation leider oft noch anders aus:

Die allzeit glückliche Hochglanz-Mama ist immer noch ein weit verbreitetes Idealbild. Betroffene Frauen ernten aus ihrem Umfeld (auch von anderen Müttern) oft sehr verletzende Kommentare: 

„Hauptsache dem Kind geht's gut.“

„Aber du wolltest das Kind doch!“

„Sei doch froh, dass bei dir die Geburt so schnell war."

„Wie kann man als Mama von einem so süßen Baby unglücklich sein?“

„Du hast doch eigentlich gar keinen Grund traurig zu sein.“

„Genieß es doch einfach, die Zeit geht so schnell vorbei.“

 

Das führt dazu, dass sich Frauen oft nicht trauen, offen zu sagen, wie es ihnen geht und dass sie zum Teil ernsthafte psychische Probleme haben.  20 - 50 % aller Frauen erleben die Geburt ihres Kindes als belastend, schwierig oder sogar traumatisch. Ca. 10 - 20% der Mütter haben eine behandlungsbedürftige postpartale Depression (auch Wochenbett Depression genannt). Diese kann wenige Wochen bis zu 2 Jahre nach der Geburt auftreten oder auch schon in der Schwangerschaft. Wenn sie nicht behandelt wird, kann dies negative Auswirkungen auf die Eltern-Kind-Beziehung haben und zu Entwicklungsstörungen beim Kind führen. Aber nicht nur Mütter, auch immer mehr Väter leiden an einer postpartalen Depression. Eine psychische Störung der Mutter erhöht auch das Risiko des Partners/der Partnerin zu erkranken.

 

Selbst wenn die Mutter keine krankhafte psychische Störung (im Sinn der ICD 10) hat, kann die mentale Gesundheit nach einer schwierigen oder sogar traumatischen Geburt durch die Lebensveränderung mit Kind, die hormonelle Umstellung, Stress & Überforderung im Familienalltag so sehr beeinträchtigt werden, dass sie in eine Krise rutscht und alleine nicht mehr heraus kommt. Das Tabu in der Gesellschaft macht es nicht einfacher.

 

Für Unternehmen wird es dann besonders schwierig, wenn Eltern nach der Elternzeit wieder in den Beruf einstiegen und mental noch erheblich belastet sind. Wenn eine Frau (oder Mann) zurück in ihren Beruf geht, kann es sein, dass Ereignisse aus der Geburt noch nicht verarbeitet wurden, eine (noch nicht diagnostizierte) psychische Erkrankung vorliegt oder diese im Laufe der Zeit durch den Druck aus Berufs- und Familienleben auftritt. Wenn das nicht behandelt, sondern tabuisiert wird oder Führungskräfte damit nicht umzugehen wissen, wird es für die Betroffenen immer schlimmer. Lange Fehlzeiten und eine negative Auswirkung auf Team und Unternehmen können die Folge sein. Es ist wichtig, auch in Unternehmen Aufklärung zu leisten, Vorsorge zu betreiben und Unterstützung anzubieten bzw. an die richtigen Stellen weiter zu vermitteln.

 

Daher ist es mir ein Herzensanliegen, Mütter dabei zu unterstützen ihre mentale Gesundheit & ihr Wohlbefinden wiederzufinden, zu erhalten und Aufklärung zu leisten.

Dazu dient Wohl.finden.

Business-Coach_edited.png
Geprüfte-Businesstrainerin_edited.png
BBGM_Logo_web_edited.png

Du fühlst dich angesprochen?
Dann lass uns in Kontakt treten!

Standort

Pöcking am Starnberger See & Online

Telefon

+49 (0) 175 / 7351777

Email

Folgen

  • LinkedIn
  • Xing
  • Instagram
  • Facebook
bottom of page